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Sonntag, 22. November 2015

Auf nach Kambodscha


Wir hatten in einem Reisebüro in Pattaya nachgefragt was es kostet für 4 Tage nach Kambodscha in die alte Königenstadt Ankor Wat zu fahren. Einen Tag hinfahren, Zwei Tage Besichtigung und einen Tag zurück für 2 Personen = 700 Euro.

Wir haben uns jetzt entschieden mit dem Fahrrad hin zu fahren. dh 4 Tage hin und 4 tage bleiben. Dann wieder 2 tage zurück nach Thailand.
 Unten sind Bilder eingestellt Bis zur Thailändischen Grenze Poi Pet.


Unterwegs an einem Tempel stand ein riesiger Ochsenkarren..

Viel kann man aber nicht auf den wagen laden

Am Eingang des Tempels

Einmal etwas anderes... Anstatt eines goldenen Buddhas saß hier ein großer schwarzer Mönch

Hier sind Mutter und Tochter am Reis dreschen. Das Feld ist gemäht und der Reis in Bündel gedreht. jetzt dreschen die beiden Frauen die Reiskörner heraus.



Die ältere Frau war ganz neugierig auf meine Kamera und hat es mir erlaubt ein Foto von ihr zu machen. Anschließend wollte sie es auch sofort sehen, sie hat sich gefreut.
Die meisten Menschen tragen bei der Arbeit oder auf dem Moped diese Mützen. Für uns immer wieder verwunderlich wie die Leute das aushalten. 



Nach dem dreschen wird der Reis zum trocknen ausgelegt

Rechts Reisfelder 


Auf einem rastplatz sehr schöne Bänke und Tische



Nach 93 Kilometern haben wir eine schöne kleine Hütte an einem See gefunden.
Preis 540 Bath mit zwei großen Bier, zwei Flaschen Wasser und zwei Kaffeepulver.. Super Anlage..

Eva wollte gleich in den See springen

Etwas krass bemalt waren die Häuser schon...

Abfahrt am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang

und los gehts, 90 Kilometer bis zum nächsten Hotel


Männerfrühstück um 7:30h an einem Rastplatz. Überall am Morgen kann man in den Dörfern kleine Spießchen mit Schweinefleisch kaufen. 10 BTH 

Hier gehört die Autobahn uns alleine

Unterwegs Pause an einem schönen Rosensee


In Thailand geben sich einige viel Mühe beim lackieren von ihren LKWs

Hier wurde einem Feldherrn der vor ca. Hundert Jahren auf Elefanten einen Krieg gewonnen hat ein Denkmal gesetzt. Ein Thai erzählte uns das er gerne Hühner gegessen hat.. So bekommt er heute noch sehr viele Hühner an sein Denkmal gesetzt..

 "Der Gockelspezie" wird hier ganz neidisch..

Kleine Hühner, Große Hühner, bis zu 2 Meter große Hühner...

Hier ist mal ein Mensch dazwischen..





Da hat sich wohl einer versehen..



Dieser nette Thailänder hat uns zum Kaffee und zur Cola eingeladen. Wir wären seine Gäste..

Merkwürdige Langohren-Kühe kreutzen unseren Weg..



Hier sind unsere Störche im Winter, im reisfeld gibt es leckere Frösche und Schlangen


Pattaya

Wir waren 3 Tage in Pattaya und wollten zum letzten mal das Meer genießen. Wir fanden die Strände an der Pattaya-Beach nicht so berauschend. Der Strand ist eigentlich ziemlich schmal und liegt an einer sehr befahren Straße. Wer es Ruhiger haben möchte muss zu den großen Hotels gehen die aber oftmals die Strände verbarrikadiert haben. Da haben wir in Thailand wirklich schönere Strände gesehen. Hinzu kommt das die ganze Stadt im Strandbereich aber auch noch vor unserem Hotel mit lauten Bars zugepflastert sind. In jeder Bar sind 10 - 20 Mädchen die gerne mit Männern etwas trinken und auch zu sonstigen Vergnügungen zu haben sind. Es sind sehr viele alleinstehende Männer unterwegs. Sehr oft sieht man ältere Männer (Schmierlappen) die junge Thai-Mädels hinter sich herziehen. 
Für einen Familienurlaub würden wir Pattaya nicht empfehlen....






In 2. Reihe vom Strand entfernt haben wir dieses super saubere und günstige Bedtime- Hotel für umgerechnet 18 Euro gefunden. Wir hatten uns vorher einige Zimmer angesehen die unter 1000 Bath (25 Euro) lagen, aber verschimmelte Wände schlechte Betten und muffige Räume. Glück gehabt!

Beim blauen Punkt war unser Hotel

Sonnenuntergang an der Pattaya Beach

Wir haben den Tag bis zum letzten Sonnenstrahl genossen...
Noch ist es bei uns trocken aber in 5 Minuten ist dieser Wolkenbruch auch bei uns angekommen. Zeit zum Mittagessen im Strandrestaurant...

Mittwoch, 18. November 2015

Auf dem Weg nach Pattaya

Skyline Bangkok...

Unendlich lange ( 30 km) haben wir uns aus dieser riesigen Stadt gequält. Die Stadt nahm und nahm kein Ende. Durch den Verkehr und die vielen Ampeln hatten wir trotz Akkus eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 8 km/h. Zudem mussten wir immer wieder auf Handy mit der Karte schauen um uns nicht zu verfahren. Eine Navigation war nicht möglich da es uns immer wieder auf Highways oder Expressstraßen führte. Am Ende des Tages waren es dann nur 63 KM.
Am nächsten Tag lief es besser, obwohl auch da wieder einige Hindernisse auf dem Weg waren. Aber die schöne Landschaften waren es Wert.


Noch sind wir mitten drin im Straßengewühl.. 


Endlich raus aus dem Lärm und Abgasen..



In diesem Dorf haben wir unsere erste Nacht verbracht. Am nächsten Morgen um 6:30h war wohl ein Hafenfest angesagt...

Dieses Dorf lebte wohl nur vom Fisch, Fisch in allen Variationen auf dem Markt... Unser Motel lag ca. 1Km weg vom Hafen aber das ganze Dorf stank nach tranigem Fisch

Am Dorfausgang sind wir bestimmt an 50 solchen Fischständen vorbeigeradelt, da hat man Heißhunger auf Fisch.

Die Fische waren alle schon ausgenommen, entschuppt und gereinigt, und das um 7:00h morgens

Mitten im Fischfeld.. was genau mit den Fischen passiert konnten wir nicht rausfinden. auf den Märkten haben wir sie nicht gesehen..

Dieser schöne Fluß hat uns 30 KM begleitet

Auf der anderen Seite vom Fluß waren immer wieder Fischfarmen

Pause....

Hier sind die Kreisel zumTeil sehr schön gestaltet

Seht ihr das dicke Ding? Ich bin mit dem Fahrrad ca. 50cm an dem sehr großen Waran ( ca.140cm) vorbeigefahren und wir haben uns beide sehr erschrocken. Der Kollege ist dann gleich ins Wasser geflüchtet..


Wieder eine schöne Straßenbeleuchtung in Chonburi

Schöner Drache auf einem Kinderspielplatz..
Schöne rosa Elefanten in Chonburi

Wieder einmal auf schlechten Wegen unterwegs.. dafür aber schön ruhig. Kilometer machen ist hier nicht angesagt...

Mittagspause an einem Angelsee.. hier fängt gerade ein Thai eine schöne Mahlzeit..  der Fisch war ihm aber nicht groß genug und er durfte wieder in die Freiheit. 


Von dieser Sorte Fisch, so der englische Besitzer, sollten mehrere 25 KG Exemplare im See vorhanden sein


Drei Hunde wollten auch etwas von meinem Fisch ab haben...

Sobald wir an felsigen Bergen vorbeifuhren waren auch wieder die Affen da...

Wilde Hunde und Affen teilen sich illegale Müllhalden an der Straße... wir haben immer wieder in der Wildniss kleine Rudel gesehen die "ihren" Müll dort bewachen..

Chinesische Gräber an einem Berg

Links und rechts der Straße hunderte dieser Gräber

Unterwegs in einem Motel.. Die Betten sind sehr oft aufgemauert und die Matratzen, wenn man es Matratzen nennen kann, waren meistens aus einem Styropurblock. Die Betten hatten einenVorteil, es konnte sich darunter kein Getier verstecken.

Büffel am Straßenrand haben wir nur selten gesehen..