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Samstag, 5. Dezember 2015

zu Besuch bei Hinni und Familie

..durch die Routenänderung durch Ost-Thailand, den ISAAN, war es uns möglich die schöne Stadt Kalasin anzusteuern und meinen ehemaligen Arbeitskollegen Hinrich Janssen zu besuchen. Wir sind Mittags angekommen und Hinni und seine Frau haben uns am Nachmittag schon gleich die Sehenswürdigkeiten der Umgebung gezeigt. Dinosaurier Museum, Staudamm, Kulturspektakel in Kalasin und die nahe liegenden Berge haben wir besucht. Hier nochmal unseren Dank an Hinni und seine liebe Frau.

An mehreren Plätzen um Kalasin herum stehen riesige naturgetreue Dinos. 



Der Hofhund hatte gerade Welpen mit denen natürlich gespielt werden musste..

hier sitzen die beiden "Alten" VW Hasen und lassen sich ein CHANG-Bier schmecken

Ein riesiger Stausee der die ganze Region mit Wasser für die Reisfelder versorgt

Angler und Reiher dürfen nicht fehlen..

Es war so um 17:00 Uhr wo die ersten Reiher ihre Schlafplätze aufsuchten

Die siebenköpfige Schlange ist überall präsent..

Moin Moin... 

Riesige Tore regeln den Wasserzufluss zu den Reisfeldern


am dritten Tag gehts weiter Richtung Westen.. noch ein Abschiedsfoto



Lampao Stausee 


Hier sind diverse Dino Knochen zu sehen.  Vor 200 Millionen Jahren, noch bevor der Mensch existierte, lebten in diesem Gebiet mehrere Arten von Dinosaurier.

Die netten Museumsbesucher..


Entdeckt hat man die Skelette 1995 nachdem ein Mönch aus einem Umliegenden Kloster geträumt hat das sich an diesem Berg Urzeittiere befinden

Riesen Eier haben diese Urtiere gelegt..

Beeindruckende Größen... :-)

Hier steht ein wunderschöner Tempel aus Holz, die Pfeiler sind aus alten Bäumen die man aus dem Stausee herausgeholt hat



Riesige Handgeschnitzte Türen schmücken diesen Tempel

Um den Tempel herum lagen viele von diesen Baumwurzeln

Ich nenne diesen Baum Kanonenkugelbaum... Er hat wunderschöne Blüten und wenn diese dann noch Richtung Haus wachsen soll es viel Glück bringen


Unterwegs kreuzte dieser Hirsch unseren Weg.. 

Abendessen mit Familie Janssen


auf einem kleinen Markt konnte man diese Vogelnester kaufen. Die Vögel brüten wohl in Gemeinschaft alle an einem Ast. Für Thais ein Glückspringer...





Abschied von Familie Janssen...
Hinni, dat weehr heel moij bi joh, besten Dank nochmol..

Freitag, 4. Dezember 2015

Leckerlies auf dem Chinafest in Roi Et


wir  sind sehr froh wieder in Thailand zu sein. Hier gibt es wieder ausreichend zu essen. Ich muss einfach mal zeigen was es alles so gibt..


Das Dach des Tempels
Würstchen im bunten Brötchen.. lecker...

Ein leckerer Erdbeershake


Würstchen in allen Variationen...

Süßgebäck mit Eischnee

Tintenfische frisch gegrillt

schöne Shrimps 

 Schalen mit Mini Spiegeleier

Sushi in kräftigen Farben

Wat moij...

Die dickste Räucherkerze die wir bis jetzt gesehen haben, links natürlich..

Der Osten von Thailand

Pause

In Thailand gibt es in der Nähe von Ortschaften diese kleinen Wartehäuschen. Ein idealer Platz um im Schatten eine Pause zu machen

Manchmal ist es schon etwas schwierig den richtigen Weg zu finden

Etwas weg von der Straße Pause machen 


In den Tempelanlagen stehen diese großen Bäume die immer wieder neue Wurzeln von oben auf den Boden runter lassen



Da muss man schon ein gutes Gleichgewichtsgefühl haben


auf dem schwimmenden Restaurant waren wir essen....




Man konnte fast glauben man fährt durch Ostfriesland..



Mitten in der Stadt Roi Et liegt ein Park mit einem See

Schöne Tempelanlage mit Natur pur. Diese dicken Büffel sind sehr friedliche Tiere



Wir sind nahe dran an einer Ausgrabungstelle eines 2 Millionen alten Dinosaurier, Hier hat ein Reifenhändler sehr kreativ seine alten Reifen dazu bearbeitet

Unterwegs auf einer Raststätte schöne saubere Toiletten, aber nicht für Eva und mich...
Thailand ist sehr tolerant im Umgang mit dem dritten Geschlecht, den Ladyboys

Adieu Kambodcha

wir sind von Siem Rieap ca 65 KM die selbe Strecke die wir auch gekommen sind zurück gefahren. In einem kleinen Dorf haben wir dann übernachtet, das einzige Hotel auf den nächsten 120 KM. Am Abend haben wir uns dann entschlossen nicht nach Bangkok zurück zu fahren um die alte Königstadt Ayuttaya zu besuchen sondern den nördlichen Teil von Kambodscha und den östlichen Teil von Thailand zu durchfahren.
 Bis zur Grenze waren es 116 KM, die wir, da kein Hotel auf der Strecke zu finden war, in einem durchfahren mussten. Die Strecke lief 108 KM gerade aus mit einer steifen Brise von vorne die nicht mehr wie 17 Std./KM zuließ.  Es war eine fürchterlich anstrengende Tour trotz Akku und wir haben schon übers Zelten nachgedacht. Wie immer, kommt das dicke Ende zum Schluss, und das war ein Berg 8 Km vor der Grenze. Die ersten zwei Anhöhen haben wir noch gefahren und dann war schieben angesagt. Akku leer, wir auch leer. Nach der 6 Anhöhe, 1,5 KM vor der Grenze, dann die Erlösung, ein Gästehaus. Ohne nachzudenken haben wir noch eine Nacht in Kambodscha verbracht.


Hier haben die Dorfbewohner ihren Rübenschnitzel auf die Straße zum trocknen ausgelegt..

Und nicht viel los unterwegs

Unendliche Weiten.....................

dito..

Die Schulkinder Tragen alle Uniform und 90 % fuhr mit dem Fahrrad..

Da kommt der Berg der als Grenze zwischen Thailand und Kambodscha verläuft...




Hier ein ziemlich armes Dorf

was willst Du....
Landschaftlich war es sehr schön..