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Freitag, 11. Dezember 2015

Durch den Nam Nao National Park

Auf der Karte sah die Strecke aus als wäre es nur Waldgebiet, oh my Buddha wie die Thailänder sagen, es ging richtig zur Sache. Es gibt nur eine Straße die durch den Park führt und die hatte es in sich. Nicht Berg auf... Berg ab, sondern nur Berg auf. Wir hatten uns vorgenommen den Park in einem Rutsch zu durchqueren aber am Ende waren wir froh das wir es bis zur Hälfte zu einem Campingplatz geschafft hatten.
Der Park und auch der Campingplatz wird durch Ranger gemanaget und bewacht.
 Es waren Häuser für 4-10 Personen da aber irgendwie wollte man uns davon keines überlassen. Also mussten wir in ca 800 Meter Höhe ins Zelt. Im Nationalpark liegt die Durchschnittsthemperat bei 25 Grad wobei der November bis - 3 Grad kalt sein kann. Ich denke wir hatten es in der Nacht so um die 10 Grad und wir haben beide das erste Mal seit 9 Wochen ein Sweetshirt angehabt.
 Es waren ca. 60 Zelte an mehreren Plätzen im Wald aufgebaut und Schlafsäcke und Liegematten konnte man bei den Rangern mieten.
Im Nationalpark  gibt es ca. 100 verschiedene Vogelarten die uns am Morgen lautstark geweckt haben. Es ist eine völlig unberührte Natur mit wilden Elefanten, Tigern thailändische Bären, mehrere Arten von Rehwild und natürlich viele Arten von Schlangen. Wir haben leider keine Elefanten gesehen sonder haben sie nur gehört und sind mehrere male um den Dung herumgekurvt. Eine beeindruckende Wildnis mit einer sehr vielfältigen Vegetation. Bambus bis zu 15 Metern Höhe und riesige Bäume bis zu 40 Meter hoch. Dschungel pur !

Da kommen sie, die Berge

Noch wissen wir nicht was uns erwartet




Sehr schöne Bambuswälder





Man konnte wirklich nicht in den Dschungel reinlaufen

Einerseits war es schade das wir keinen Elefanten gesehen haben... andererseits waren wir auch froh das uns keiner über den Weg gelaufen ist...



Wassertränke für die Tiere

Einquartiert im Zelt

Umgerechnet 6 Euro mit Schlafsack und Matratze..

Am Abend unter der Dusche hatten Schnappatmung, nur kalte Duschen..

Am nächsten Morgen waren wir froh das wir unser Zelt nicht aufgebaut haben, es war alles sehr feucht geworden über Nacht..












Wanderweg durch den Dschungel





Der Wald ist wach aber Eva schläft noch...:-)

riesige Bäume..


Es war ein wenig rustikal..





Lianen wachsen wild durch die Wege

Es gibt keine Wege oder Straßen.. nur Wildnis











Hier geht es endlich Bergab..

Wunderschöne Alleen führen zum nächsten Berg

Riesige unbekannte Früchte

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Einen Tag in Khao Kaen

Wir sind von Kalasin nach Khao Kaen gefahren und wollten eigentlich am nächsten Tag weiter fahren. Da aber der König am nächsten Tag Geburtstag hatte, haben wir uns entschieden an den Feierlichkeiten in der Stadt teilzunehmen. Was genau alles passieren sollte wussten wir nicht und so haben wir uns überraschen lassen. Am nächsten Tag gab es dann einen  riesigen Rummelplatz und unzählbar viele Stände mit allem was ein Thaiherz begehrt. Wir sind mit dem Fahrrad hin gefahren und haben uns durch ein Labyrinth von kleinen Verkaufsständen geschoben. Natürlich gab es wieder so viel interessantes zu essen das ich nochmal ein paar Fotos einstellen muss. Die Feier endete mit einem großen Feuerwerk am Abend.



Einige  Straßenlaternen von Khon Kaen 

Diese Pokale oder wie man sie nennen will sind aus Bananenblätter und kleinen Blüten hergestellt, eine sehr schöne Handarbeit..


es gab einen Wettbewerb..... schönste Gesteck 

Gewürze in großen Mengen..

Hier konnte man die Gewürze probieren, alles scharfe Sachen


In den beiden blanken Töpfen war ein grünes Gemüse das mich sehr stark an Grünkohl erinnerte und dann noch die Bratwürste dabei.. ach wie lecker..

Trockenfisch in der besonderen Form... er riecht stark nach Lebertran
merkwürdiger weise sieht man auf dem ganzen Markt wenig Fliegen auf den Nahrungsmitteln

Wie zu Hause, eingelegte Matjes


Trockenfische

Hier wurde Schlangenkunde vermittelt. Wie muss ich mich verhalten wenn ich eine Cobra eine Pyton oder Boa im Garten finde










Hier sind wir wieder einmal von der Bundesstraße dem vielen Verkehr ausgewichen und haben statt einer gepflasterten oder geteerten Straße einen Sandweg erwischt...

In jeder kleinen Stadt findet man diese Straßencafés

Und plötzlich kommt ein junger Elefant über die Straße...

Eva ist aus dem Häuschen

Sie darf ihn füttern, natürlich gegen Bezahlung..


Ach wie süüüüüüß

An kleinen Seen oder Teichen findet man öfter Restaurants wo man in diesen kleinen Häuschen essen kann

Viele Familien verbringen hier einige Stunden